Die AfD im Landtagswahlkreis 57 (Oberhausen II – Wesel I / Dinslaken) geht mit einem erfahrenen Kommunalpolitiker und Unternehmer in das Rennen um das Landtagsmandat. Die Mitglieder der Wahlkreisversammlung wählten Ralf Nienaber aus Dinslaken offiziell zum Direktkandidaten für die kommende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen.
Unternehmer, Buchautor und Kommunalpolitiker
Ralf Nienaber wurde 1967 in Duisburg geboren und lebt seit seiner Kindheit in Dinslaken. Nach dem Abitur im Jahr 1987 absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung in Dinslaken. Anschließend studierte er Politik, Geschichte und Wirtschaftsgeschichte in Aachen und Siena. Kurz vor Ende des Studiums entschied er sich, den Schwerpunkt auf seine unternehmerische Tätigkeit zu legen. 1996 heiratete er in Siena (Italien). Er ist Vater von zwei Kindern.
Seit mehr als 30 Jahren ist Ralf Nienaber als Unternehmer in der Immobilienwirtschaft tätig und kennt die Herausforderungen des Mittelstands aus eigener Erfahrung. Darüber hinaus engagierte er sich als ehrenamtlicher Prüfer bei der Industrie- und Handelskammer und bildete kaufmännischen Nachwuchs aus.
Als Co-Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Dinslaken gestaltet er die Kommunalpolitik aktiv mit. Darüber hinaus gründete er den Verein für Kommunalpolitik (VfK), der den Erfahrungsaustausch und die Unterstützung kommunaler Mandatsträger fördert.
Auch auf Stiftungsebene war Nienaber tätig. Er gehörte unter anderem dem Vorstand der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung e. V. an. Zudem ist er Buchautor und beschäftigt sich mit gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen.
„Ich möchte Politik mit gesundem Menschenverstand und Praxiserfahrung machen. Nordrhein-Westfalen braucht weniger Bürokratie, starke Kommunen, mehr Sicherheit und bessere Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Eigentum und Ausbildung. Mein Ziel ist es, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unseres Wahlkreises engagiert und mit klaren politischen Schwerpunkten im Landtag zu vertreten.“
Politische Ziele für Düsseldorf: Den Fokus auf Wohlstand und Bürger legen
Als Unternehmer und Kommunalpolitiker möchte Ralf Nienaber seine praktischen Erfahrungen in die Landespolitik einbringen. Seine Schwerpunkte sind:
- Bürokratie abbauen: Unternehmen, Handwerk und Vermieter sollen von übermäßigen Vorschriften und Verwaltungsaufwand entlastet werden, damit wieder mehr Zeit für Investitionen und die eigentliche Arbeit bleibt.
- Kommunen stärken: Das Land soll die Kommunen finanziell besser ausstatten und sie gleichzeitig von Aufgaben entlasten, damit Städte wie Dinslaken und Oberhausen ihre Pflichtaufgaben dauerhaft erfüllen können.
- Sicherheit und Rechtsstaat: Straftaten wie Einbruch, Vandalismus und Metalldiebstahl müssen konsequent verfolgt werden. Eigentümer sollen wieder die Sicherheit haben, in den Erhalt und die Modernisierung ihrer Immobilien zu investieren.
- Straftäter konsequent überstellen: Straffällig gewordene EU-Bürger sollen ihre Freiheitsstrafe nach Möglichkeit in ihrem Heimatstaat verbüßen. Das Land Nordrhein-Westfalen soll sich für rechtssichere und praktikable Verfahren zur Überstellung einsetzen.
- Sozialleistungsmissbrauch bekämpfen: Hinweise auf möglichen Missbrauch von Sozialleistungen sollen von den zuständigen Behörden konsequent geprüft werden.
- Wohnungsbau erleichtern: Weniger Auflagen und schnellere Genehmigungsverfahren sollen Investitionen in den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau bestehender Gebäude fördern. Die Sanierung und Erweiterung vorhandener Immobilien ist aus Sicht Nienabers der schnellste Weg, zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
- Bildung und Ausbildung stärken: Schulen sollen junge Menschen besser auf Ausbildung und Beruf vorbereiten und Grundlagen in Sprache, Mathematik und Allgemeinbildung stärker vermitteln.
- Leistung wieder stärker belohnen: Erwerbstätigkeit und Berufsausbildung sollen sich finanziell deutlicher lohnen als der Bezug staatlicher Transferleistungen.

